Nov 20

Fahrbericht: der neue VW Crafter

vw-crfater-vwMehr Nutzlast,

mehr Ladevolumen,

mehr Komfort,

mehr Sicherheit

Von Lothar Jungmann

Optimaler Nutzen für kundenspezifische Anforderungen aus den verschiedensten Nutzfahrzeugbranchen“, hatten Verantwortliche von VW bei der Weltpremiere des neuen Crafter am 8. September in Offenbach versprochen. Nach den ersten Tesfahrten des Nutzfahrzeugs am 15. und 16. November im andalusichen Almeria lautet unser Fazit: Versprechen eingelöst. „Heute ist ein sehr wichtiger Tag für uns“, verkündete in Spanien Dr. Harald Ludanek, Technik-Chef bei VW, „der neue Crafter ist die Basis für Weiterentwicklungen.“ Und: „Das Fahrzeug wurde nicht nur für die Kunden, sondern auch mit ihnen und ihren Bedürfnissen entwickelt.“ Click here to read more.. »

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Okt 7

BMW 2er Gran Tourer im Fahrtest

bmw2er-seiteKein Verzicht auf Premium:

ästhetischer Familienvan

auf gehobenem Niveau

Von Lothar Dönges

Die Konkurrenten kommen aus Frankreich mit dem Citroën Grand C4 Picasso, dem Peugeot 5008 oder dem Renault Grand Scénic. Und sie kommen aus Deutschland mit dem Opel Zafira, dem Ford Grand C-Max oder dem VW Touran. Und doch hat der BMW 2er Gran Tourer ein Alleinstellungsmerkmal: Kein anderer Premium-Hersteller ist hierzulande bei den fünftürigen Großraumlimousinen in dieser Klasse mit bis zu sieben Sitzen vertreten. Wir hatten mit dem 220d Gran Tourer das Spitzenmodell der Baureihe im Fahrtest.
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Sep 20

Fahrbericht: Subaru Impreza

subaru-impreza-vornUnspektakuläre konservative

Vorzüge und eine

preisgünstige Alternative

mit permanentem Allradantrieb

Von Lothar Dönges

Subaru feierte vor einigen Monaten 50 Jahre Boxermotor. So alt ist der durch die Erfolge im Rallyesport bekannt gewordene Subaru Impreza natürlich nicht, wenngleich die aufgefrischte vierte Generation von der Optik her in die Nähe der Jahrtausendwende rückt.Wie bei anderen Modellen verzichtet Subaru beim Impreza konsequent darauf, sich beim äußeren und inneren Design der aktuellen Mode unterzuordnen. Wer es unauffällig mag, ein konservatives Erscheinungsbild achtet und die Vorzüge eines praktischen Autos zu schätzen weiß, der findet im auf der Plattform des Kompakt-SUV XV stehenden Impreza eine preisgünstige Alternative – sogar mit permanentem Allradantrieb. Click here to read more.. »

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Aug 17

Fahrbericht Mazda 2

Mazda 2 vornKleines, hübsches

Schmuckstück, dem es

aber an Mumm fehlt

Von Lothar Dönges

Wer im Segment der Kleinwagen nach einer Alternative zu VW Polo, Opel Corsa, Ford Fiesta oder den koreanischen Herstellern sucht, der wird vielleicht auch dem nächstgelegenen Mazda-Händler einen Besuch abstatten und dort fündig werden. Der Mazda 2 hebt sich in Design und Ausstattung von der Masse seiner Mitbewerber ab. Wir hatten den kleinen Japaner mit der 75-PS-Einstiegsversion mit 1,5 Litern Hubraum im Fahrtest. Um es vorweg zu nehmen: Eine Rennmaschine ist der so motorisierte Mazda 2 nicht, kann er auch nicht sein. Ein kleines Schmuckstück mit alles in allem passablen Fahrwerten ist der frontgetriebene Benziner aber schon. Click here to read more.. »

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Apr 14

Fahrbericht: Kia Sportage Generation drei

Posted in Fahrberichte, Kia

SportageKompakter SUV wird

seinem Namen

voll und ganz gerecht

Von Lothar Dönges

Seit 18 Jahren arbeiten Hyundai und Kian Hand in Hand. Beide Hersteller gehören zu einem Konzern. Als Strategie galt anfangs, dass Hyundai eher die Familienautos, Kia mehr die sportlichen Fahrzeuge baut. Von dieser Linie sind beide längst abgewichen. Mit dem Kompakt-SUV Sportage wird deutlich, wo Kia seine Zukunft sieht. Seit der ersten Generation des Sportage stellt nicht nur der Name des erfolgreichen Crossovers klar, wo das Auto positioniert ist. Gutes Design, gute Verarbeitung, aktuelle Helferlein, eine ordentliche Technik und die offensive Preisgestaltung sprechen eine deutliche Sprache. Click here to read more.. »

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Feb 20

Fahrbericht Seat Alhambra

 

SEAT FURA

Seat Alhambra

Jede Menge  Platz

für bis zu sieben

Personen und

viel Komfort

Von Lothar Jungmann

„Der perfekte Partner für einen aktiven Lebensstil“ meint Seat-Chef Jürgen Stackmann, wenn er vom Seat Alhambra spricht. Mit dieser Meinung steht er nicht alleine. Nach einem 14-Tage-Fahrtest schließen wir uns dieser Aussage gerne an. Der Alhambra verzeichnete im zweiten Halbjahr 2015  im Segment der siebensitzigen Vans bereits einen Marktanteil von über 30 Prozent in Deutschland. Das überrascht denjenigen nicht, der das Auto über längere Strecken bewegt hat. Der Spanier steht seinem Schwestermodell Sharan aus dem VW-Konzern inzwischen in nichts nach.

Das beginnt beim Design des Blechkleids, setzt sich über die Innenausstattung mit feinsten und VISTADIFERENTbestens verarbeiteten Materialien fort und endet bei der technischen Ausstattung.

Auf 4,85 Metern Länge, 1,90 Metern Breite und 1,74 Metern Höhe bietet der Alhambra kommod Platz für bis zu sieben Personen. Selbst in der dritten Sitzreihe, die in vielen Vans bestenfalls für den Transport von Kindern ausgelegt ist, sitzen Erwachsene zumindest auf mittleren Strecken noch bequem. Werden nur fünf Sitze benötigt, verschwinden die beiden hinteren völlig eben im Kofferraum und vergrößern diesen auf ein Gepäckabteil, das seinesgleichen im Segment sucht (267 bis 2297 Liter). Dass die Ladekante niedrig angesetzt ist, erleichtert die Nutzung des Kofferraums zudem extrem. Und die großvolumige und großflächige Heckklappe öffnet und schließt auf Knopfdruck und damit ohne Kraftanstrengung von selbst. Zahlreiche Ablagen – unter anderem auch im Boden vor den Sitzen der mittleren Sitzreihe – dienen der Unterbringung von kleineren Utensilien.

SEATALHAMBRA ArmaturenUnser Testfahrzeug bot nicht nur diese Vorzüge, sondern präsentierte sich in einem schicken Nacht-Blau mit „18 Zoll „Akira“-Leichtmetallrädern (505 Euro) und war von daher schon von außen ein Hingucker. Dem einen oder anderen Mitfahrer entwich nach dem Einsteigen in den großen Wagen dann erst recht schon mal ein „oh“ angesichts der sehr geschmackvollen Inneneinrichtung. Sportliche Bi-Color-Einzelsitze in braunem mit schwarz abgesetztem Leder (2290 Euro), das riesige Panorama-Glas-Schiebedach (1105 Euro), das Leder-Multifunktionslenkrad, der Leder-Schaltknauf des Sechsgang-Getriebes und das übersichtliche und intuitiv zu bedienende Cockpit im typischen VW-Stil machten Eindruck.

Für den Fahrer sitzt alles dort, wo es sitzen muss. Bedienknöpfe, -schalter und -hebel sind logisch angeordnet und leicht erreichbar, die Instrumente bestens ablesbar und das kombinierte Audio-/Navigationssystem (675 Euro) intuitiv bedienbar. Die sieben mit einem Handgriff umlegbaren Einzelsitze sind bequem und bieten guten Seitenhalt. Alle Passagiere finden großzügige Platzverhältnisse, insbesondere große Knie- und Kopffreiheit, vor. Die erhöhte Sitzposition und die gute Rund-um-Sicht macht dem Fahrer das Steuern des Alhambra zum Vergnügen.Dass alle wichtigen und dem Komfort dienenden Assistenzsysteme (unter anderem sportliche adaptive Fahrwerksregelung (1020 Euro) hinzu kommen, erhöht die Sicherheit und die Bedienbarkeit des Autos. Wuchtige und groß geschnittene Türen vorne und die mächtigen elektrischen Schiebetüren (1030 Euro) auf beiden Seiten erleichtern den Einstieg in das Wageninnere.

 Der Alhambra SEATALHAMBRA, hintenwiegt in der von uns gefahrenen Ausstattung mit Allradtechnik und schwenkbarer Anhängevorrichtung 1921 Kilogramm und ist mit dem Zwei-Liter-Diesel mit 184 PS sehr gut rmotorisiert. In 8,9 Sekunden geht’s über die exakt und leichtgängig geführte Sechsgang-Handschaltung nach Werksangabe aus dem Stand auf 100 km/h, bei 199 km/h endet der Vortrieb. Das hört sich sehr ordentlich an und reicht für die meisten Familien auch aus. Bei Überholvorgängen oder gewollten Spurts hat das Aggregat (CO2-Emission 138 g/km) keine Mühen, den schweren Wagen auf Touren zu bringen. Das schlägt sich auch im Verbrauch nieder. Seat gibt den Wert mit 5,6 Litern auf hundert Kilometern an. .

Der Basispreis für den Alhambra Style Plus mit dem Zwei-Liter-Diesel und Start-/Stopp-System liegt mit den notwendigen Sicherheits- und Komfortausstattungen bei 38 960 Euro. Mit den Sonderausstattungen summierte sich der Preis unseres Testwagens auf 52 145 Euro. Zugegeben, eine stolze Summe, aber angesichts dessen, was Seat dafür zu bieten hat, ein mehr als gerechtfertigter Preis.

Fazit: Wir haben uns selten in einem Van so wohl und sicher gefühlt.

Fotos (4): Seat

Daten Seat Alhambra 2.0 TDI DSG

Länge x Breite x Höhe (m): 4,85 x 1,90 x 1,72
Radstand (m): 2,92
Motor: 4-Zylinder, 1968 ccm,
Turbodiesel, Direkteinspritzung
Leistung: 135 kW / 184 PS bei 3500-4000 U/min
Max. Drehmoment: 380 Nm bei 1750-3000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 213 km/h
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,9 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch: 5,3 Liter
CO2-Emissionen: 138 g/km (Euro 6)
Leergewicht / Zuladung: 1845 kg / 705 kg
Kofferraumvolumen: 300 – 2430 Liter
Wendekreis: 11,9 m
Räder / Reifen: 225/45 R18

 

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Jan 9

Fahrbericht Kia Venga

Kia Venga vornDer Minivan bietet maximalen

Platz für fünf Personen und

eine Menge Gepäck

Von Lothar Jungmann

Auch den Kompaktvan Venga bietet Kia in den Ausstattungspaketen „Attract“, „Edition 7“ und „Spirit“ an. Neben den zwei Benzinern gibt es den von uns gefahrenen 1,6-Liter CRDI-Diesel mit 128 PS (CO2-Ausstoß 125 g/km). Einschließlich Metallic-Lackierung kostete der topausgestattete Minivan 22 270 Euro. Die Liste der Zusatzausstattungen ist wie beim Rio kurz, und auch die immer noch ungewöhnliche Kia-Garantie über sieben Jahre und die kostenfreien Updates für das Navigationssystem gelten beim Venga. Click here to read more.. »

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